Für inhabergeführte Haus- und WEG-Verwaltungen

Der größte Aufwand entsteht zwischen Ihren Programmen.

Meldungen, Handwerkeraufträge, Rechnungen, Fristen, Ablage: An jeder Übergabe sitzt ein Mitarbeiter, der überträgt, nachfasst und daran denken muss. Diese Übergaben richte ich so ein, dass sie ohne Zutun laufen.

Erstgespräch vereinbaren Ablauf ansehen

Unverbindlich, etwa eine Stunde, bei Ihnen im Büro.

OHNE SOFTWARE-WECHSEL AUF IHREN NAMEN, NICHT AUF MEINEN FESTER PREIS, FESTER UMFANG
Wo Vorgänge liegen bleiben

Ein Vorgang liegt seit Wochen — und bemerkt hat es der Eigentümer zuerst.

Dieselbe Angabe steht in drei Systemen. Erfasst wurde sie dreimal.

Beim Handwerker wird nachgefasst, sobald jemand zufällig daran denkt.

Die Ablage stimmt erst, wenn abends jemand nacharbeitet.

Das sind keine Fehler Ihres Teams, sondern Lücken zwischen Programmen, die nie dafür vorgesehen waren, Daten auszutauschen.

Wo ich ansetze

Selten ist es nur eine Stelle.

In einer Verwaltung summieren sich viele kleine Reibungsverluste zu einem großen. Dies sind die Bereiche, in denen sich das am schnellsten bemerkbar macht.

01

Meldungen und Anfragen

Aus Anruf, E-Mail und Formular entsteht ein Vorgang mit Objekt, Zuständigkeit und Frist — noch während des Gesprächs.

02

Handwerker und Aufträge

Beauftragung, Terminbestätigung, Nachfassen und Rückmeldung an den Melder, ohne dass jemand den Stand im Kopf behalten muss.

03

Rechnungen

Eingang, Zuordnung zum Objekt, Freigabe, Ablage — jeder Schritt nachvollziehbar, auch Jahre später.

04

Offene Posten

Ausstände fallen auf, bevor sie alt werden. Erinnerungen in Ihrer Tonlage, Eskalation nach Ihren Vorgaben.

05

Beschlüsse und Fristen

Was die Versammlung beschlossen hat, bleibt nachverfolgbar, bis es erledigt ist — und nicht nur im Protokoll.

06

Versicherungsfälle

Meldung, Unterlagen und Stand der Regulierung an einer Stelle statt in fünf E-Mail-Verläufen.

07

Eigentümer- und Mieterwechsel

Stammdaten, Zählerstände, Unterlagen, Bestätigungen: dieselbe Abfolge, jedes Mal vollständig.

08

Termine und Wiederkehrendes

Wartungen, Prüfungen, Ablesungen, Versammlungen — angekündigt, bevor sie drängen, nicht erst dann.

09

Auskunft und Ablage

Dokumente werden dort abgelegt, wo später gesucht wird. Wiederkehrende Auskünfte lassen sich ohne Suche erteilen.

Welche dieser Bereiche sich bei Ihnen lohnen, entscheidet die Bestandsaufnahme, nicht diese Seite. Begonnen wird mit einem einzigen Ablauf — dem, der Sie derzeit am meisten kostet. Läuft dieser stabil, kommt der nächste hinzu.

Ablauf

Drei Schritte. Der erste ist unverbindlich.

01

Bestandsaufnahme

Etwa eine Stunde bei Ihnen im Büro. Wir gehen einen Ihrer Abläufe so durch, wie er tatsächlich stattfindet. Danach wissen Sie, ob sich eine Umsetzung rechnet — auch wenn die Antwort nein lautet. Den Vorgang bekommen Sie auf Papier; das Blatt gehört Ihnen.

02

Einrichtung

Sie erhalten ein Angebot mit festem Preis, festem Umfang und verbindlichem Termin. Eingerichtet wird auf einem Konto, das auf Ihren Namen läuft. Die Abnahme erfolgt erst, wenn die vereinbarten Kriterien erfüllt sind.

03

Betreuung

Laufende Kontrolle, Aktualisierungen und Anpassungen, sobald sich bei Ihnen etwas ändert. In festen Wartungsfenstern, monatlich abgerechnet.

Arbeitsweise

Automatisierung, die einer Prüfung standhält.

Ihre Software bleibt, wie sie ist

Ich ersetze Ihr Verwaltungsprogramm nicht und schule niemanden um, sondern verbinde, was bereits vorhanden ist. Ihr Team arbeitet weiter wie bisher — ohne die Übertragungsarbeit dazwischen.

Das System gehört Ihnen

Vertrag und Zugang laufen auf Ihren Namen, Ihre Daten liegen in Ihrem eigenen Konto. Endet die Zusammenarbeit, läuft das System unverändert weiter; Sie benötigen lediglich jemanden für die Betreuung.

Getestet, bevor es scharf geschaltet wird

Bekannte Fehlerquellen, Abnahmekriterien und der Rückfallweg stehen schriftlich fest, bevor etwas produktiv geht. Das Verhalten bei fehlerhafter oder unvollständiger Eingabe ist Teil der Planung, nicht ein Fall für später.

Verbindliche Zusagen statt Erreichbarkeitsversprechen

Reaktionszeiten sage ich in Werktagen zu, nicht in Stunden — dafür gilt, was zugesagt ist. Fällt einmal etwas aus, arbeiten Sie weiter wie zuvor: Kein Ablauf setzt voraus, dass ich erreichbar bin.

Was es kostet

Zwei Positionen, beide vorab bekannt.

Die Einrichtung wird einmalig berechnet, die Betreuung monatlich. Die Höhe hängt davon ab, wie viele Vorgänge bei Ihnen anfallen und wie viel davon heute von Hand erledigt wird. Deshalb steht hier keine Zahl, sondern im Angebot nach der Bestandsaufnahme — dann verbindlich.

Das Erstgespräch ist kostenfrei. Sehe ich dabei keinen Ansatz, der sich für Sie rechnet, sage ich Ihnen das — statt Ihnen etwas zu verkaufen.

Häufige Fragen

Fragen, die vor einer Entscheidung zu klären sind.

Muss ich mein Verwaltungsprogramm wechseln?

Nein. Ich setze außerhalb an und lasse Ihr Programm unangetastet. Ein Wechsel wäre teurer als das Problem, das er lösen soll.

Wo liegen unsere Daten?

In einem Konto, das auf Ihren Namen läuft. Meinen Zugang regeln wir schriftlich; Sie können ihn jederzeit entziehen.

Was passiert, wenn Sie ausfallen?

Das System läuft weiter, es hängt nicht an meiner Person. Die Dokumentation ist so angelegt, dass ein anderer Dienstleister die Betreuung übernehmen kann, ohne neu anzufangen.

Ersetzt das jemanden im Team?

Nein. Es nimmt Ihrem Team ab, wofür es nicht eingestellt wurde: übertragen, nachfassen, daran denken. Entschieden wird weiterhin bei Ihnen.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Der Termin steht verbindlich im Angebot. Ich nehme bewusst nur wenige Projekte gleichzeitig an — damit dieser Termin hält.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Für die Bestandsaufnahme etwa eine Stunde, für Rückfragen während der Einrichtung noch einmal ein bis zwei Stunden verteilt. Mehr brauche ich von Ihnen nicht — die Arbeit liegt bei mir.

Kann unser Verwaltungsprogramm das nicht auch?

Innerhalb seiner Grenzen oft ja. Die Zeit geht aber dort verloren, wo das Programm endet: beim Postfach, beim Handwerker, bei der Versicherung, in der Ablage. Genau diese Übergänge sehe ich mir an.

Für wen lohnt sich das nicht?

Wenn jeder Vorgang bei Ihnen anders verläuft und niemand sagen kann, wie häufig er vorkommt, lohnt sich eine Automatisierung noch nicht. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch — investiert haben Sie dann eine Stunde, nicht mehr.

Sam Gottfried
Wer dahintersteht
Sam Gottfried
BUILDMATIC · SOLINGEN

Buildmatic ist mein Betrieb. Ich nehme nur so viele Projekte an, wie ich dauerhaft selbst betreuen kann — Sie sprechen bei jeder Frage mit demjenigen, der Ihr System gebaut hat.

Was ich einrichte, erkläre ich Ihnen so, dass Sie es selbst verstehen und im eigenen Haus weitergeben können. Ein System, das nur sein Erbauer versteht, ist ein Risiko und keine Entlastung.

Automatisch besser.

Sprechen wir über einen einzigen Ihrer Abläufe.

Ich bringe keine Präsentation mit, sondern Fragen. Sie erhalten danach eine belastbare Einschätzung — auch wenn sie gegen einen Auftrag spricht.

Erstgespräch vereinbaren
Zwei Zeilen genügen — ich rufe am nächsten Werktag zurück.

s.gottfried@buildmatic.de  ·  0172 7441125
SAM GOTTFRIED · BUILDMATIC · EICHENSTRASSE 70 · 42659 SOLINGEN · 0172 7441125 ImpressumDatenschutz